Auf´m Platz


17. September 2015   Auf´m Platz - Gelesen

"Refugees not welcome" beim FC St. Pauli?

fußballGegenNazisBILD Chef Kai Diekmann äußerte sich tief beleidigt auf Twitter, dass beim FC St. Pauli Flüchtlinge wohl nicht willkommen seien – da der Verein eine Teilnahme an der neuen Flüchtlingshilfekampagne der bekanntesten deutschen Boulevardzeitung versagte. Diekmann unterstellt St. Pauli damit eine Ideologie, die einige osteuropäische Fußballfanszenen ernsthaft verinnerlicht haben, diese starteten nun eine #refugeesnotwelcome Kampagne.

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15. August 2015   Auf´m Platz - Gelesen

Wie viel Politik darf Fußball?

HumanistischerPressediesntDer Auftakt der Bundesligasaison am Wochenende zieht Hunderttausende in die Stadien der Republik und noch viele mehr vor die heimischen TV-Geräte. Hpd-Gesellschaftskolumnist und Fußballfanatiker Carsten Pilger setzt sich mit dem Mantra vieler Fankurven auseinander: „Fußball ist unpolitisch.“

Als Fußballfan sitze ich oft zwischen den Stühlen. Es gibt da meine Freunde, die mit Fußball absolut nichts am Hut haben. Die Fußball womöglich weiterhin noch für den rein körperlichen Akt des stumpfen Ballnachrennens halten. Für einen Weg, die Massen zu beruhigen und kleine patriarchalische Inseln zu schaffen, auf denen Männer unter Alkoholeinfluss noch ungestört Männer unter Alkoholeinfluss sein dürfen. Proletensport halt.LINK pfeilzum Artikel auf der Homepage des hpd

07. Juli 2015   Auf´m Platz - Gelesen

Sexismus gegen Rechts ist auch keine Lösung

fußballGegenNazis

Immer mehr Vereine und Ultragruppen in Deutschland positionieren sich klar gegen Neonazis, Rassismus und andere Formen der Diskriminierung. Das Ausleben der Ultrakultur findet aber weiterhin häufig auf sexistische und gewaltaffine Art und Weise statt. Auch als „links“ geltende Vereine sind davon nicht ausgenommen.

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12. Juni 2014   Auf´m Platz - Politisches

Kicken ohne Kommerz!

DIE LINKE. im Europäischen Parlament startet Kampagne zur Fußball-WM

"Die Mehrheit der Brasilianer erklärte in einer großen repräsentativen Umfrage im April 2014, dass sie sich nicht noch einmal für Brasilien als Sitz der Weltmeisterschaft aussprechen würde. Sie gehen davon aus, dass die WM mehr Schaden anrichtet, als Nutzen bringt. Wir lieben Fußball – was rund um die WM in Brasilien stattfindet ist allerdings eine Schande. Als linke Fußballfans wollen wir deutlich machen, wie gravierend Korruption, Kommerz und Repression, allen voran durch die FIFA, aber auch durch deutsche Industrie und Großkonzerne vorangetrieben werden", erklärt Martina Michels, Vize-Vorsitzende des Kulturausschusses im Europäischen Parlament die Kampagne, die heute von der LINKEN im Europäischen Parlament vorgestellt wurde.

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05. Juni 2014   Auf´m Platz - Politisches

Brasilien: Spielregeln gelten auch für die Polizei

Aufruf von Amnesty International

Eine Woche vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft fordern wir die brasilianische Regierung auf, das Recht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit zu garantieren.

"Die klare Botschaft an die brasilianischen Behörden muss sein: Protest ist kein Verbrechen, sondern ein Menschenrecht! Anstatt gewaltsam Proteste niederzuschlagen, müssen die Menschen ihre Meinung frei und ohne Angst vor Verletzungen oder Verhaftung äußern können", sagt Maja Liebing, Brasilien-Expertin von Amnesty International in Deutschland. "Die Spielregeln gelten auch für die Polizei in Brasilien." LINK pfeilzum Aufruf auf www.amnesty.de

01. Juni 2014   Auf´m Platz - Politisches

Mit dem Anpfiff ist Zahltag!

Brasiliens Fußballkolumnist Juca Kfouri über die explosive Stimmung rund um die Fußballweltmeisterschaft (aus: neues deutschland, 24.4.2014)

Juca Kfouri, 64, ist Brasiliens führender Fußballjournalist. Er schreibt in seinem Blog do Juca, in der Zeitung Folha de São Paulo und kommentiert im Radio sowie dem Fernsehkanal ESPN. Über die Vorgeschichte zur Fußball-WM hat er in »Fußball in Brasilien. Widerstand und Utopie« geschrieben. Das Buch der Rosa-Luxemburg- Stiftung erscheint im Mai im VSA-Verlag. Mit ihm sprachen Gerhard Dilger und Karl-Ludolf Hübener in São Paulo.LINK pfeilweiter zum ganzen Artikel

30. April 2014   Auf´m Platz - Politisches

Mit 0:4 gestraft genug: Landgericht München II erlässt Uli Hoeneß die Haftstrafe

PostillonLINK pfeilzum Artikel auf  Postillion

München (dpo) - Das Landgericht München II erlässt dem früheren Sportfunktionär Uli Hoeneß die erst kürzlich gegen ihn verhängte Freiheitsstrafe von dreieinhalb Jahren.

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28. September 2013   Auf´m Platz - Kitsch & Kunst

»Die Hermes House Band ist EVIL!«

11Freunde


 Hermanns Hausband live

Arnd Zeiglers Gebote für gute Stadionmusik


Welcher Song eignet sich für Europapokalsiege? Wie klingt der Trauermarsch des Stadions? Um diese Fragen zu beantworten, wiesen wir Werders-DJ Arnd Zeigler an, für unsere Spezialausgabe »Fußball&Pop« den Leitfaden für Hobbymusiker in der Arena zu schreiben.LINK pfeilzum Artikel auf 11Freunde

14. September 2013   Auf´m Platz - Politisches

»Homophobie im Fußball ist ein heikles Thema«

HSV-Profi Lasse Sobiech und HSV-Anhänger Jens Kuzel von dem schwulen und lesbischen Fanclub Volksparkjunxx sprechen über Homophobie und mögliche Outings im Fußball.

An diesem Sonnabend (18.30 Uhr/Sky) spielt Hamburgs Lasse Sobiech, 22, mit dem HSV in seiner alten Heimat bei Borussia Dortmund. Da würde es natürlich naheliegen, mit dem Ex-Dortmunder über seine alte Heimat zu sprechen – haben wir aber nicht. Stattdessen bat das Abendblatt Sobiech und Jens Kuzel, 37, vom schwulen und lesbischen Fanclub Volksparkjunxx an einen Tisch, um über Homophobie im Fußball zu sprechen. Das liegt zwar nicht nahe, ist aber trotzdem wichtig.LINK pfeil zum Artikel im Hamburger Abendblatt

22. August 2013   Auf´m Platz - Ergebnisse

Rechtsaußen wegbolzen!

Spielbericht »neues deutschland« gegen »Pro Deutschland«

Willkommen zum Spielbericht live aus der »neues deutschland«-Arena am Franz-Mehring-Platz 1 in Berlin. Die geistig wie körperlich betagten Damen und Herren des rechtsradikalen Vereins »pro-Deutschland« haben sich für 11.30 Uhr ungefragt angekündigt. Sie treffen auf ein »nd«-Allstar-Team, unter anderem bestehend aus der Redaktion der Tageszeitung »neues Deutschland«, der Rosa Luxemburg-Stiftung und VVN/BdA sowie hoffentlich zahlreichen weiteren Unterstützern. Neben einer eindeutigen Niederlage für »Pro-Deutschland« erwarten wir ein offensives Spiel der Gastgeber, welches deutlich macht, dass eine reaktionäre Spielweise über Rechtsaußen keine Zukunft hat.LINK pfeilWeiterlesen auf neues deutschland

15. Mai 2013   Auf´m Platz - Ergebnisse

1978: Wie es wirklich war ......

Als Córdoba 1978 ging das Fußballländer- spiel, das am 21. Juni 1978 im Rahmen der Fußball-WM 1978 in Córdoba, Argentinien, ausgetragen wurde, in die Geschichte ein. Im letzten Spiel der Zwischenrunde unterlag die deutsche Fußballnationalmannschaft als amtierender Weltmeister der österreichischen Nationalmannschaft mit 2:3. Beide Mannschaften schieden aus dem Turnier aus. Doch die Wirklichkeit war eine andere.....

Wunder von Córdoba

... wird das Fußballländerspiel bezeichnet, das am 21. Juni 1978 im Rahmen der Fußball-Weltmeisterschaft 1978 in Córdoba, Argentinien, ausgetragen wurde.

Schande von Cordoba

Im letzten Spiel der Zwischenrunde unterlag die deutsche Fußballnationalmannschaft als amtierender Weltmeister der österreichischen Nationalmannschaft mit 2:3. Beide Mannschaften schieden aus dem Turnier aus.

Nichtangriffspakt

Vier Jahre später: Die deutsche Mannschaft hatte das Spiel gegen Algerien verloren, die Österreicher gewonnen. Das zuvor angesetzte Spiel der algerischen Mannschaft gegen die sieglosen Chilenen endete 3:2. Dennoch hatten beide deutschen Teams noch die Chance weiterzukommen, da das zuvor angesetzte Spiel der algerischen Mannschaft gegen die sieglosen Chilenen schon beendet war. Schon 11 Minuten nach Spielbeginn war mit dem 1:0 ein Spielstand erreicht, der Deutschland das Weiterkommen ermöglichte. Keine Elf zeigte fortan Interesse, das eigene Ausscheiden zu riskieren, nur um den direkten Gegner aus dem Turnier zu werfen. Deutschland spielte von diesem Zeitpunkt an ohne jegliche Angriffslust ein rein defensives Spiel, das für die unbeteiligte algerische Mannschaft trotz zweier Siege das WM-Aus bedeutete.

24. April 2013   Auf´m Platz - Kitsch & Kunst

Die Toten Hosen: "Bayern"

Textauszug:

Ich meine, wenn ich 20 wär
und supertalentiert,
und Real Madrid hätte schon angeklopft,
und die Jungs aus Manchester.
Ich hätt auch schon für Deutschland gespielt
und wär mental topfit
Uli Hoeneß würde bei mir
auf der Matte stehen.

Ich würde meine Tür nicht öffnen,
weil's für mich nicht in Frage kommt,
sich bei so Leuten wie den Bayern
seinen Charakter zu versauen.

15. Mai 2013   Auf´m Platz - Philosophisches

»Hetenball«

pragerfrühlingDer Wandel der Performance von Heterosexualität im Fußballverein

Der Wandel der Sexualität lässt sich nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch beobachten. Als passionierter Spieler und Trainer kenne ich dafür kaum bessere Orte als die Umkleide und den Duschraum eines gewöhnlichen Fußballvereins. Hier zeigt sich die heterosexuelle Orientierung in einer ihrer homoerotischsten Varianten, um zumindest für die Männer zu sprechen. Gewandelt hat sich einiges seit ich Anfang der Neunziger begann mir die Fußballschuhe zu schnüren. Auch damals war nicht alles Gold, was glänzte. Aber in Fragen der sexuellen Performance wohl doch etwas unaufdringlicher, als es heute den Anschein hat. LINK pfeilDer ganze Artikel auf linksnet.de

25. August 2012   Auf´m Platz - Philosophisches

Günter Netzer, Albert Camus und das liebe Geld

von Ralf Piorr

Erschöpft lagen die Spieler auf dem Rasen und ließen sich von den Masseuren die Krämpfe aus den Muskeln schütteln. Nach 90 berauschenden Minuten in der Gluthitze des Rheinstadions stand die Verlängerung des Pokalfinales 1.FC Köln gegen Borussia Mönchengladbach an. Mitten unter den Gladbacher Spielern noch im Trainingsanzug: Günter Netzer. Eigentlich hätte dieses Finale sein großes Abschiedsspiel werden sollen, aber Hennes Weisweiler hatte ihn auf der Bank schmoren lassen. Der „Rebell am Ball“, so der Titel einer Biografie von 1971, hatte zuvor seinen Wechsel zu Real Madrid bekannt gegeben, was ihm der autoritäre Trainer übel genommen hatte, und in den Tagen zuvor war seine Mutter gestorben, was ihn psychologisch belastete.LINK pfeilDer ganze Text auf www.ralfpior.de

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