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23. November 2017   Pressemitteilungen

Verhohnepipelung zu Lasten Armer!

Andreas HP"Die schrittweise Abschaffung des Sozialticket ist ein weiterer Baustein in der Verfestigung der sozialen Ungerechtigkeit in NRW!" fasst Veronika Buszewski, Fraktionsvorsitzende der Linken im Rat der Stadt Herne, die Ankündigung der Landesregierung im Verkehrsausschuss, das Sozialticket in NRW schrittweise bis 2020 abzuschaffen, zusammen.

"Treffen wird die Erhöhung Empfängerinnen und Empfängern von Sozial- oder Wohngeld, Leitungsberechtigte nach SGB VIII oder nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Treffen wird sie aber vor allem die drastisch wachsende Zahl von Aufstockerinnen und Aufstockern, die zwar einer Arbeit nachgehen, aber ein so geringes Einkommen erzielen, dass sie zusätzlich Hartz IV erhalten. Aus diesem Personenkreis setzt sich ein Großteil der bisherigen Nutzerinnen und Nutzer des Sozialtickets zusammen!“ ergänzt Andreas Ixert, stellvertretender Fraktionsvorsitzender.

"Das der verkehrspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Klaus Voussem in einer Stellungnahme darauf hinweist, dass es den Verkehrsverbünden freisteht, ´das Sozialticket weiterzuführen beziehungsweise anzubieten´, ist angesichts der bestehenden Beschlusslage des VRR ein weiteres Beispiel für die Verhohnepipelung  der Öffentlichkeit. Denn: Der Verwaltungsrats des VRR hat schon im Juli 2017 mehrheitlich beschlossen, das SozialTicket preislich schrittweise an das Ticket1000 zu koppeln." so Buszewski weiter.
"Oder kurz und knapp: Abzuschaffen!" fasst Ixert zusammen.

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